Warum relevant
Anpassung trainieren
Wechselnde Sauerstoffphasen setzen einen dosierten Reiz, auf den Kreislauf und Zellstoffwechsel mit Anpassungsprozessen reagieren können.
Überwachte Atemintervalle mit wechselndem Sauerstoffanteil als Trainingsreiz für Sauerstoffverwertung, Anpassungsfähigkeit und Regeneration.Überwachtes Atemtraining mit wechselndem Sauerstoffanteil, individuell auf Sie abgestimmt.

„Eine Behandlung ist dann sinnvoll, wenn Befund, Ziel und Belastbarkeit zusammenpassen und der Verlauf nachvollziehbar überprüft wird.“
IHHT ist ein überwachter Trainingsreiz für Anpassungsfähigkeit – keine Sauerstoffgabe gegen jede Form von Erschöpfung. Indikation, Belastbarkeit und Sicherheitsfaktoren werden vorher ärztlich geprüft.
Warum relevant
Wechselnde Sauerstoffphasen setzen einen dosierten Reiz, auf den Kreislauf und Zellstoffwechsel mit Anpassungsprozessen reagieren können.
Was wir einsetzen
Maske, definierte Hypoxie- und Erholungsphasen sowie die laufende Kontrolle von Sauerstoffsättigung, Puls und Befinden.
Möglicher Nutzen
Ziel können bessere Belastungstoleranz und Erholung sein. Dauer und Intensität werden nur bei guter Verträglichkeit schrittweise angepasst.
Herz-, Kreislauf- und Lungenerkrankungen, akute Beschwerden und Medikamente werden vor einer Serie ausdrücklich geprüft. Bei auffälliger Sättigung, Pulsreaktion oder Unverträglichkeit wird das Protokoll angepasst oder beendet.
Während einer ruhigen Sitzung wechseln über eine Atemmaske Phasen mit reduziertem Sauerstoffanteil und sauerstoffreicher Erholung. Puls und Sauerstoffsättigung steuern das individuelle Protokoll.
Die wichtigsten Zusammenhänge
Ruhepuls, Sauerstoffsättigung und Verträglichkeit
kurzer, kontrollierter Reiz mit reduziertem Sauerstoffanteil
sauerstoffreiche Phase bis zur definierten Stabilisierung
Reaktion auswerten und nächste Sitzung anpassen
Ziel ist, Anpassungsmechanismen der Sauerstoffverwertung und mitochondrialen Regulation anzusprechen – als ergänzendes Modul bei geeigneter medizinischer Ausgangslage.
Die persönliche Empfehlung entsteht aus Untersuchung, Befundsichtung und Ihrem Behandlungsziel.
IHHT kann bei geringer Belastbarkeit, verzögerter Regeneration, Leistungsknick, nach Infekten oder als ergänzendes Modul vor beziehungsweise nach belastenden Therapie- und Trainingsphasen besprochen werden. Ziel ist eine bessere Anpassung an wechselnde Sauerstoffverfügbarkeit – eingebettet in einen Gesamtplan aus Bewegung, Schlaf, Ernährung und Stoffwechseloptimierung.
Sitzungsdauer und Anzahl der Anwendungen richten sich nach Protokoll, Verträglichkeit und einem zuvor festgelegten Verlaufsziel.
Nach einer unauffälligen Sitzung ist meist keine längere Nachruhe erforderlich. Vorübergehend können Müdigkeit, Kopfdruck, Schwindel oder Unwohlsein auftreten. Wirkung und Verträglichkeit werden im Verlauf anhand konkreter Beschwerden oder Funktionstests beurteilt.
Protokoll und Intensität werden individuell festgelegt. Herz-, Kreislauf- und Lungenerkrankungen sowie akute Beschwerden müssen vor einer Serie ärztlich berücksichtigt werden.