Warum relevant
Lokaler biologischer Reiz
Photobiomodulation soll zelluläre Signalwege, lokale Durchblutung und Regenerationsprozesse im behandelten Gewebe unterstützen.
Dosierte Rot- und Nahinfrarotlicht-Anwendung zur lokalen Unterstützung von Gewebe, Muskulatur und Regeneration.Dosiertes Rot- und Nahinfrarotlicht als ergänzende lokale Behandlung.

„Bei Rot- und Nahinfrarotlicht zählt nicht möglichst viel Energie, sondern die passende Dosis für Gewebe und Zielregion. Nur mit einem überprüfbaren Therapieziel wird Lichttherapie zu einem sinnvollen Baustein.“
Rot- und Nahinfrarotlicht werden lokal und indikationsbezogen eingesetzt. Entscheidend sind Gewebe, Wellenlänge, Abstand, Dauer und die Einordnung in den orthopädischen Behandlungsplan.
Warum relevant
Photobiomodulation soll zelluläre Signalwege, lokale Durchblutung und Regenerationsprozesse im behandelten Gewebe unterstützen.
Was wir einsetzen
Wellenlänge, Zielregion, Abstand und Behandlungsdauer werden passend zu Haut, Gewebetiefe und Fragestellung festgelegt.
Möglicher Nutzen
Je nach Indikation stehen Schmerzlinderung, Gewebeberuhigung oder Regeneration im Vordergrund und werden im Verlauf überprüft.
Augenschutz, lichtsensibilisierende Medikamente, Hauterkrankungen und die Abgrenzung zu behandlungsbedürftigen Hautveränderungen gehören vor jede Anwendung.
Rot- und Nahinfrarotlicht werden ohne Verletzung der Haut auf eine definierte Region gerichtet. Das Licht kann zelluläre Signalwege und lokale Regenerationsprozesse ansprechen.
Die wichtigsten Zusammenhänge
oberflächennähere Haut- und Geweberegionen
tiefer gelegene Muskel- und Weichteilregionen
Wellenlänge, Abstand, Leistung und Behandlungszeit
lokale Regeneration und symptomorientierte Begleitung
Diese nicht-ablative Lichttherapie ist klar vom fraktionierten CO₂-Laser zu unterscheiden, der kontrollierte Mikroverletzungen der Haut erzeugt.
Die persönliche Empfehlung entsteht aus Untersuchung, Befundsichtung und Ihrem Behandlungsziel.
Die Anwendung kann bei ausgewählten Muskel-, Sehnen- oder Gelenkbeschwerden, in Regenerationsphasen sowie bei geeigneten Haut- oder Narbenbefunden in einen Behandlungsplan aufgenommen werden. Zielregion und Protokoll werden vorab festgelegt.
Je nach Region und Gerät dauert eine Anwendung meist wenige bis etwa 20 Minuten. Häufig wird eine Serie mit anschließender Verlaufskontrolle geplant.
In der Regel besteht keine Ausfallzeit. Eine vorübergehende Wärme oder leichte Hautrötung kann auftreten; Belastung und begleitende Übungen richten sich nach dem zugrunde liegenden Befund.
Augenschutz, lichtsensibilisierende Medikamente und relevante Vorerkrankungen werden vor der Anwendung berücksichtigt. Die nicht-ablative Lichttherapie ist klar vom fraktionierten CO₂-Laser zu unterscheiden.