
Diagnose und Bildgebung gemeinsam prüfen.
Wir gleichen Beschwerden, Untersuchung und vorhandene Befunde miteinander ab.
Wir prüfen Befunde, Bildgebung und OP-Empfehlung. Danach besprechen wir Dringlichkeit, konservative Alternativen und die nächsten Schritte.Wir prüfen Ihre Befunde und besprechen die Operation, ihren Nutzen und mögliche Alternativen.


Wir gleichen Beschwerden, Untersuchung und vorhandene Befunde miteinander ab.

Konservative und operative Möglichkeiten werden verständlich gegenübergestellt.

Sie erhalten eine nachvollziehbare Einschätzung zu Vorgehen, Zeitpunkt und Nachbehandlung.
Vor planbaren Wirbelsäulen-OPs, vor Endoprothesen (Knie/Hüfte), vor arthroskopischen Eingriffen am Meniskus und bei jeder OP-Empfehlung, bei der Sie sich unsicher fühlen. Eine zweite fachärztliche Sicht kann die Empfehlung bestätigen, Alternativen zeigen oder offene Fragen sichtbar machen.
Aktuelle MRT-/Röntgen-Bilder (auf CD oder digital), schriftliche OP-Empfehlung, Arztbriefe, Liste aller bisher durchgeführten konservativen Therapien (Physio, Injektionen, Medikamente) und aktuelle Medikamentenliste.
Das gesetzliche Zweitmeinungsverfahren gilt nur für festgelegte planbare Eingriffe und hierfür zugelassene Ärztinnen und Ärzte. Für andere Fragestellungen kann die Zweitmeinung eine Selbstzahlerleistung sein. Wir klären Kosten und möglichen Erstattungsweg vorab.
Nein, nur wenn Sie das ausdrücklich wünschen. Sie erhalten die schriftliche Einordnung und entscheiden selbst, was Sie damit tun.
Bei einem planbaren Eingriff kann eine strukturierte zweite Einordnung offene Fragen klären. Bei zeitkritischen Diagnosen, instabilen Verletzungen oder zunehmenden neurologischen Ausfällen darf die notwendige Akutbehandlung nicht verzögert werden.
Bringen Sie vorhandene Arztberichte und Bilder mit. Wir prüfen die Unterlagen und legen das weitere Vorgehen fest.