Osteopathie
Manuelle Behandlung von Bewegungsapparat und Funktionsketten als Ergänzung zur orthopädischen Therapie.Manuelle Behandlung als Ergänzung zu Ihrer orthopädischen Therapie.
Zur Übersicht Orthopädie & Unfallchirurgie
„Manuelle Behandlung kann Spannung und Bewegung kurzfristig verändern. Dauerhaft relevant wird sie, wenn der gewonnene Bewegungsraum anschließend aktiv stabilisiert und im Alltag genutzt wird.“
Verfahren und Behandlungsziel.
Osteopathie arbeitet mit manuellen Techniken am Bewegungsapparat und an Funktionsketten. Sie kann ergänzend zur klassischen Orthopädie und Physiotherapie eingesetzt werden.
Indikation, Ablauf und Nachsorge.
Wann die Behandlung infrage kommt
Sinnvoll bei wiederkehrenden Rücken-, Nacken- oder Gelenkbeschwerden, Funktionsstörungen oder als Ergänzung im Rahmen eines individuellen Therapieplans.
Durchführung
Nach Anamnese und Untersuchung werden gezielte manuelle Techniken angewendet. Die Behandlung wird mit dem orthopädischen Befund verbunden.
Dauer und Termine
Die Dauer richtet sich nach Befund und osteopathischem Behandlungskonzept.
Danach
Leichte Reaktionen sind möglich. Belastung und weitere Bausteine werden individuell besprochen.
Was Patienten häufig fragen.
Wann kann die Behandlung sinnvoll sein?
Sinnvoll bei wiederkehrenden Rücken-, Nacken- oder Gelenkbeschwerden, Funktionsstörungen oder als Ergänzung im Rahmen eines individuellen Therapieplans.
Wie lange dauert die Behandlung und brauche ich mehrere Termine?
Die Dauer richtet sich nach Befund und osteopathischem Behandlungskonzept.
Was ist nach der Behandlung zu beachten?
Leichte Reaktionen sind möglich. Belastung und weitere Bausteine werden individuell besprochen.
Welche Grenzen und Risiken sind zu beachten?
Osteopathie wird nach fachärztlicher Diagnostik als ergänzender Baustein in den Behandlungsplan eingeordnet.
Behandlung besprechen.
Bringen Sie vorhandene Bilder, Befunde und Ihre Medikamentenliste mit. Wir prüfen, ob die Behandlung für Sie infrage kommt.