Haut & Ästhetik

KI-gestütztes Hautscreening

Wir erfassen Hautveränderungen digital und beurteilen sie ärztlich im Verlauf.

Zur Übersicht Hautscreening, Laser & Lymphtherapie
Fotografische Erfassung einer Hautstelle mit dem Hautscreening-Gerät
KI-gestütztes Hautscreening mit fotografischer Dokumentation in der MVG Praxis
Medizinischer Überblick

Verfahren und Behandlungsziel.

Beim KI-gestützten Hautscreening werden ausgewählte Hautstellen standardisiert aufgenommen und digital dokumentiert. Die Software unterstützt dabei, Merkmale strukturiert zu erfassen und spätere Aufnahmen zu vergleichen. Entscheidend bleibt die ärztliche Beurteilung: Das Screening ist keine Behandlung und ersetzt weder die dermatologische Hautkrebsvorsorge noch eine Gewebeuntersuchung.

Zwei getrennte Verfahren

Das Screening dokumentiert – der CO₂-Laser behandelt.

Eine Laserbehandlung wird nur separat und nach eigener ärztlicher Indikationsprüfung geplant.

Zum CO₂-Laser
Ihr Nutzen

Was das Hautscreening für Sie klären kann.

Ziel ist eine nachvollziehbare Dokumentation und eine klare nächste Entscheidung – nicht eine automatische Diagnose durch die Software.

01

Hautstellen strukturiert dokumentieren

Standardisierte Aufnahmen halten ausgewählte Veränderungen nachvollziehbar fest und ergänzen die ärztliche Untersuchung.

02

Verläufe besser vergleichen

Bei einer Kontrolle lassen sich aktuelle und frühere Aufnahmen gegenüberstellen, sodass relevante Veränderungen leichter erkennbar werden.

03

Den nächsten Schritt festlegen

Je nach Befund folgen Verlaufskontrolle, dermatologische Abklärung oder – bei einem geeigneten gutartigen Befund – eine getrennt geplante Behandlung.

Indikation & Ablauf

Indikation, Ablauf und Nachsorge.

  • Wann die Behandlung infrage kommt

    Das Screening kann zur orientierenden Erfassung einzelner auffälliger oder kontrollbedürftiger Hautstellen und zur fotografischen Verlaufskontrolle sinnvoll sein. Neu aufgetretene, deutlich veränderte, blutende oder anderweitig verdächtige Befunde werden dermatologisch weiter abgeklärt.

  • Durchführung

    Nach Anamnese und ärztlicher Betrachtung werden die vereinbarten Hautstellen mit dem Screening-Gerät fotografisch erfasst. Die digitale Auswertung unterstützt Dokumentation und Vergleich. Anschließend wird besprochen, ob Beobachtung ausreicht oder eine dermatologische Abklärung notwendig ist.

  • Dauer und Termine

    Die Dauer richtet sich nach Zahl und Lage der zu dokumentierenden Hautstellen. Für eine orientierende Erfassung mit anschließender ärztlicher Einordnung sollte ausreichend Zeit eingeplant werden.

  • Danach

    Das Screening selbst verursacht keine Ausfallzeit. Sie erhalten eine klare Empfehlung zur Kontrolle oder weiteren fachärztlichen Abklärung.

Häufige Fragen

Was Patienten häufig fragen.

Wann kann die Behandlung sinnvoll sein?

Das Screening kann zur orientierenden Erfassung einzelner auffälliger oder kontrollbedürftiger Hautstellen und zur fotografischen Verlaufskontrolle sinnvoll sein. Neu aufgetretene, deutlich veränderte, blutende oder anderweitig verdächtige Befunde werden dermatologisch weiter abgeklärt.

Wie lange dauert die Behandlung und brauche ich mehrere Termine?

Die Dauer richtet sich nach Zahl und Lage der zu dokumentierenden Hautstellen. Für eine orientierende Erfassung mit anschließender ärztlicher Einordnung sollte ausreichend Zeit eingeplant werden.

Was ist nach der Behandlung zu beachten?

Das Screening selbst verursacht keine Ausfallzeit. Sie erhalten eine klare Empfehlung zur Kontrolle oder weiteren fachärztlichen Abklärung.

Welche Grenzen und Risiken sind zu beachten?

Das KI-gestützte Screening unterstützt die Dokumentation, stellt aber keine abschließende Diagnose. Verdächtige oder unklare Hautveränderungen gehören zur dermatologischen Abklärung.

Behandlung besprechen.

Bringen Sie vorhandene Bilder, Befunde und Ihre Medikamentenliste mit. Wir prüfen, ob die Behandlung für Sie infrage kommt.